Ein Blick zurück
Die Zusammenarbeit mit dem Autohaus Schweiger gehört zu jenen Partnerschaften, die sich über Jahrzehnte hinweg entwickeln und wachsen – geprägt von Innovation, Mut und einer klaren Vision für Architektur aus Holz. Was einst mit einem ungewöhnlichen Ansatz begann, hat sich zu einer der beeindruckendsten Erfolgsgeschichten in unserer Firmengeschichte entwickelt.
Die 1990er: Der Beginn einer außergewöhnlichen Idee
In einer Zeit, in der Autohäuser meist als funktionale Stahl- oder Betonbauten umgesetzt wurden, erkannte Hans Schweiger früh das Potenzial des Baustoffs Holz. Er sah den besonderen Charme, der entsteht, wenn die kühlen Metalloberflächen von Fahrzeugen mit warmen, hellen Holzstrukturen kombiniert werden.
Ende der 90er-Jahre durften wir erstmals gemeinsam ein großes Projekt realisieren: den Neubau der Audi- und VW-Halle in Reutte, inklusive Empfangsbereich und Werkstatt. Nach den Plänen von Architekt Armin Walch entstand ein Gebäude, das nicht nur die internen Erwartungen übertraf, sondern auch in Ingolstadt und Wolfsburg höchste Anerkennung fand. Skepsis, es könnte ein rustikales Gebäude mit geschnitzten Säulen werden, wich schnell Bewunderung.
2000–2010: Der Ausbau zur Vision
Doch für Hans Schweiger war das erst der Anfang. Seine Vision war weit größer: Er träumte von einem umfassenden Nutzfahrzeug- und Bully-Zentrum, das Maßstäbe setzen sollte.
Gemeinsam mit dem Architekturbüro arch2plus begann die Planung für das, was heute als größtes Bully-Zentrum Europas gilt. Es folgte der Bau der imposanten Bully-Halle mit einer Freispannweite von 34 Metern – ein architektonisches Statement aus Holz, das sowohl funktional als auch ästhetisch überzeugt.
2010–2020: Wachstum in allen Bereichen
In den folgenden Jahren setzten wir Schritt für Schritt weitere Erweiterungsprojekte um:
die Vergrößerung der Werkstatt
der Ausbau der Lackiererei
die Errichtung der Halle für die Lehrlingsausbildung
die Modernisierung der Audi- und VW-Ausstellungshallen
Jedes Projekt war ein Baustein der Gesamtentwicklung – immer mit dem Anspruch, Ästhetik, Funktionalität und Nachhaltigkeit in Einklang zu bringen.
Seit 2020: Ein Generationswechsel voller Energie
Nach dem Tod unseres langjährigen Partners und Freundes Hans Schweiger führte sein Sohn Simon das Unternehmen in dessen Sinne weiter – und zugleich mit frischem Geist und neuen Ideen. Unter seiner Führung entstehen laufend neue Projekte, die das Autohaus Schweiger modern und zukunftsorientiert positionieren.
Die Zusammenarbeit mit der Familie Schweiger bleibt für uns deshalb nicht nur eine Geschäftsbeziehung, sondern eine echte Partnerschaft über Generationen hinweg.
Fazit: Eine Erfolgsgeschichte aus Holz, Mut und Zusammenarbeit
Seit den ersten gemeinsamen Schritten in den 90ern bis heute haben wir viele große und kleine Meilensteine miteinander erreicht. Die Projekte rund um das Autohaus Schweiger zeigen, wie viel entstehen kann, wenn Visionen, Vertrauen und handwerkliche Qualität zusammentreffen.
Wir freuen uns auf viele weitere gemeinsame Kapitel dieser besonderen Erfolgsgeschichte.